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Buchtipp – die Fähigkeit zu lieben

die Fähigkeit zu lieben - Fritz Riemann

Unser Buchtipp – die Fähigkeit zu lieben von Fritz Riemann.

Die Fähigkeit zu lieben

Wie lieben wir wenn wir lieben? Und was zeichnet die Fähigkeit zu lieben voraus? Ernst Riemann beleuchtet in seinem Werk die Voraussetzungen der Liebesfähigkeit und geht auf die einzelnen möglichen beinflussenden Faktoren dieser Fähigkeiten im Zyklus der menschlichen Entwicklung ein. Alle sollten wir nach Riemann als Kleinkind die innige Verbundenheit zur Mutter, bzw. zum Vater oder deren VertreterIn, erleben dürfen. In diesem Stadium der Entwicklung haben wir eine Umgebung, die den Samen eines Sich-Geliebt-Fühlen für das gesamte Leben sähen kann -„ein Lebensgrundgefühl, dass es eine Freude ist, einfach da zu sein“.

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Buchtipp: Humanistisch-Existentielle Therapie

Titelbild humanistisch Therapie

Schneider Krug – Neuerscheinung im Reinhard-Verlag: Humanistisch-Existentielle Therapie

Buchtitel Humanistisch existientelle Therapie

Buchbesprechung:

Die Wurzeln der Humanistisch existentielle Therapieform reichen zurück in die Tradition der Alten Griechen, des „Erkenne Dich selbst“, somit ein Prozess des Werdens und des Sich-Selbst-Erkennens. Das Buch führt anschaulich in die in den vereinigten Staaten entstandene Therapieform ein. Es zeigt auf, wie wichtig die Verbindung der existentiellen Akzente menschlicher Begrenztheit mit den humanistischen Akzenten der menschlichen Möglichkeiten ist.

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Depression kann jeden treffen

Depression kann jeden treffen. Der Übergang ist oft schleichend und kann viele Gründe haben. Oft fühlt man sich über einen längeren Zeitraum ohne sichtlichen Grund antriebsschwach, müde und traurig, hat keine Lust, Freunde zu treffen oder etwas zu unternehmen, die Welt erscheint grau und frühmorgens wird man plötzlich wach und kann nicht mehr einschlafen. Depression kann jeden treffen weiterlesen

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Personalentwicklung gesundheitlichem Aspekt

Auch wenn die Unterschiede in Wirtschaft und öffentlicher Hand zunehmend wachsen,  gibt es eine gemeinsame Herausforderung: Unabhängig von der Unternehmensentwicklung wird es in den nächsten Jahren verstärkt darum gehen, gute Mitarbeiter und Experten zu gewinnen und zu halten. Strategische Personalentwicklung unter gesundheitlichem Aspekt heißt das Ziel.

Harald Holzer, Geschäftsführer von Vitaliberty im Interview – veröffentlicht im Behördenspiegel – lesen Sie den gesamten Artikel

 

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Jeder dritte Bayer sieht Arbeit als Gesundheitsbelastung

Neue DAK-Studie untersucht betriebliche Prävention im Freistaat – Expertendialog mit Gesundheitsministerin Huml

Der Job als Krankmacher: Für knapp ein Drittel der Bayern wirkt sich die Arbeit negativ auf ihre Gesundheit aus. Gleichzeitig können nur weniger als die Hälfte der Beschäftigten spezielle Arbeitgeber-Angebote zur Gesundheitsförderung nutzen. 

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Studie aus Edinburgh – Facebook und Co machen doof

Soziale Netzwerke führen mit der Zeit zu gedankenlosem Copy und Paste
Facebook: unter der Lupe der Forscher (Foto: pixelio.de, Alexander Klaus)
Facebook: unter der Lupe der Forscher (Foto: pixelio.de, Alexander Klaus)

Edinburgh (pte004/07.02.2014/06:15) – Facebook, Google+, Twitter und Co könnten uns langfristig dümmer machen, obwohl sie uns zunächst schlauer erscheinen lassen. Das schlussfolgern Forscher aus Experimenten, die im Journal of the Royal Society Interface http://rsif.royalsocietypublishing.org publiziert worden sind. Demnach helfen soziale Netzwerke zwar dabei, auf schwierige Fragen die richtigen Antworten zu finden, indem man Freunden glaubt, jedoch könnte das dazu führen, dass die Fähigkeit zur Reflektion und zum eigenen analytischen Denken abnimmt.

Intuition ist oft falsch

Um herauszufinden, ob Facebook und Co schlauer machen oder nicht, haben die Forscher untersucht, ob sie dazu führen, dass Nutzer vorhandenes analytisches Denken ihrer Freunde imitieren und übernehmen. Dazu testeten sie 100 Freiwillige, alles Universitäts-Studenten, mit einer Serie von trickreichen Fangfragen. In diesem sogenannten “kognitiven Reflektions-Test” ist analytisches Denken notwendig, während bloße Intuition aufs Glatteis führt.

Zum Beispiel stellten die Forscher Fragen wie diese (hier zur Vereinfachung in Euro statt in britischen Pfund der Studie): Wenn ein Schläger und ein Ball zusammen 1,10 Euro kosten, und der Schläger einen Euro mehr kostet als der Ball – wieviel kostet dann der Ball? Die intuitive Antwort ist zehn Cent, aber richtig ist fünf Cent. Jede der Fragen wurde fünf Mal gestellt. Beim ersten Mal mussten die Probanden die Frage allein beantworten, danach durften sie Antworten ihrer “Freunde”, also ihrer hinzugefügten Kommilitonen, abschreiben oder kopieren.

Die Experten stellten fest, dass je vernetzter jemand war, je öfter er dasselbe gefragt wurde und je mehr Möglichkeiten er hatte, eine Antwort von jemand anderem zu übernehmen, desto besser wurde er dabei, die richtige Antwort zu liefern. Die Probanden sahen also mit der Zeit durch ihre Kontakte, dass sie eine falsche Lösung angegeben hatten und erkannten die richtige bei ihren Freunden. Insofern könnten soziale Netzwerke dabei helfen Aufgaben zu lösen durch die Möglichkeit abzuschreiben oder zu kopieren.

Logisches Denken verkümmert

Nach diesem Test stellten die Forscher aber drei weitere Fangfragen, um zu sehen, ob die Freiwilligen jetzt alleine besser abschneiden als vorher oder nur besser darin werden, Antworten von anderen zu kopieren. Sie stellten fest, dass es keinerlei Verbesserung im eigenen logischen Denken gab. Die Tendenz zum intuitiven Antworten und die Möglichkeit in sozialen Netzwerken, per Copy und Paste eine Antwort zu übernehmen ohne selbst nachzudenken, könne uns daher irgendwann dümmer machen, warnen die Forscher.

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Zu viele Pillen gegen Stress im Job

DAK-Gesundheit warnt vor Suchtgefahr bei jungen Erwachsenen

Rund 280.000 DAK-Versicherte haben 2012 Schlaf- und Beruhigungsmittel mit hohem Suchtrisiko eingenommen. Ein Viertel der Patienten sind laut Auswertung der Krankenkasse* junge Erwachsene zwischen 20 und 40 Jahren. Alarmierend: Mehr als 33 Prozent der insgesamt eine Million Rezepte werden von Ärzten für 30 Tage und länger ausgestellt – Abhängigkeiten sind damit vorprogrammiert.

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Positive Psychotherapie – Interview mit dem Autor Dr. med. Hamid Peseschkian

Interview mit  Dr. Hamid Peseschkian

Im Mai 2013 erscheint das  neue Buch von Dr. med. habil. Hamid Peseschkian und Co-Autor Arno Remmers:  „Positive Psychotherapie“ im Reinhardt Verlag.

Hintergrund und Inhalt des Buches:

Die Positive Psychotherapie wurde von Nossrat Peseschkian (*18.06.1933, gest. 27.04.2010) entwickelt und ist fachlich dem Bereich der humanistisch Psychodynamischen Psychotherapie zugeordnet. Sie sieht Störungen und Krankheitssymptome nicht als Störfaktor, sondern als Fähigkeit, innere Konflikte zu leben.

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